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Die unsichtbare Landschaft – Geomantie des Bodensees

In der einzigartigen Region des Bodensees finden wir Spuren von Besiedelungen und Kultorten die 6000 Jahre zurückreichen. Uns begegnen rätselhafte frühromanische Kapellen, einmalige Landschaftsausformungen wie die sieben Churfirsten, sakrale Felsen, wilde Schluchten, Höhlen- und Quellheiligtümer. Eingebettet ist der Bodensee in eine reiche Sagenwelt, welche mythische Bilder von der Seele dieser einzigartigen Landschaft überliefern.

Auf der Basis von Wahrnehmung und Interpretation der Landschaftsformen, geomantische Kartenrecherche und den örtlichen Sagen und Legenden, wollen wir diese besondere Landschaft erkunden und erforschen.

Beginnend mit landschaftlichen Vitalsystemen und den Grundstrukturen von Kraftorten, vertiefen wir unsere Kenntnisse durch ein neues Verständnis von landschaftlichen Sphären und großräumigen Organismen.

Erfahren Sie geomantische Recherche in der Praxis.

  • Wo beginne ich zu forschen?
  • Welche Ebenen sind zu berücksichtigen?
  • Wie komme ich in den Kontakt mit dem Geist eines Ortes oder der Seele einer Landschaft?
  • Was gilt es bei solch einer komplexen und seelenvollen Arbeit zu beachten?

So erhalten Sie eine fundierte Basis für ein authentisches und die Identität von Landschaften berücksichtigendes Arbeiten.

 

Themenfelder & Lerninhalte

Geomantische Ortsrecherche als lebendige Heimatforschung Systematische Geo-Kartographie * Großraumstrukturen als Wegweiser in der Landschaft * Die Wahrnehmung der Ortskräfte * Das Landschaftszentrum * Das Hagaldom-System

Geokulturelle Regionalforschung Sagen als Schlüssel zur Seele der Landschaft * Heimat finden – Lokale Identität und Globalisierung * Das Wappen als Seelenprinzip eines Ortes

Professionelle Kraftplatzuntersuchungen Auffindung und Qualifizierung von Kraftplätzen * Kraftquellen und Atmungssysteme * Messung von Leylines und kosmischen Einstrahlpunkten

Achtsamkeit und Focusing in der Natur kennenlernen

Unser Erleben ist heute oft geprägt von Stress, Zeitdruck und Unzufriedenheit. Wir sehnen uns nach mehr Ruhe und Gelassenheit.

In diesem Workshop werden wir eine achtsame Haltung kennenlernen, damit experimentieren und sie entwickeln. Mittels Achtsamkeitsübungen, die ausgesprochen alltagstauglich sind, werden wir uns selbst erfahren, aber auch uns im Kontakt mit Mitmenschen und gegenüber der Umwelt und der Natur erleben. Im Erlernen einer achtsamen Haltung liegt die Chance, unseren Alltag erfüllter zu erleben und mit Stresssituationen anders umzugehen. Die Achtsamkeitspraxis wird sich also auch auf unsere Beziehungs- und vielleicht unsere gesamte Lebensgestaltung auswirken.

Schwerpunkt wird die Praxis und der Austausch darüber sein. Am Rande werden wir uns auch der Theorie widmen. Wir werden hierzu überwiegend ins Freie gehen. Vielen fällt dort die Achtsamkeitspraxis besonders leicht, da die Natur uns oft als angenehm erscheint und wir uns daher gerne der Natur zuwenden. Sie wird dabei Gegenstand der Achtsamkeit sein. Die Natur ist für uns meist mit Attributen wie Abstand vom Alltag und Erholung assoziiert. Mit Focusing werden wir den Aspekt der inneren Achtsamkeit erweitern und anreichern.

Das Humboldthaus mit seiner Umgebung ist unser Ausgangspunkt. Wir werden in sinnlich wahrnehmender, erkundender, spielerisch bewegter und kontemplativer Weise auf Entdeckung gehen.

Die Alltagstauglichkeit ist das Besondere an dieser Art der Achtsamkeitspraxis, da nur wenige Minuten täglich genügen, um diese wertvolle Lebenshaltung zu erlernen, in den Alltag zu überführen und dem Leben damit mehr Tiefe und den ein oder anderen neuen Inhalt zu geben.

 

FLYER:

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