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Yoga & Selbstheilung

mit Anna Trökes & Margarete Seyd

 

Yoga & Selbstheilung – Mit Yoga und Stimme unsere inneren Heilkräfte unterstützen


Yoga ist ein Übungsweg, der in die Selbstwirksamkeit führt. Die Mind-Body-Medizin hat in den letzten Jahren erforscht und erprobt, wie gut die Konzepte und die Methoden des Yoga, die uns befähigen selbst etwas zur Heilung beizutragen, die schulmedizinischen Ansätzen unterstützen. Der wesentlichste Beitrag des Yoga ist sicherlich, dass er uns darin unterweist, wie man im Alltag Stress- und Entspannungsantworten geben kann. Damit wird ein direkter Zugang zur Regulation des Vegetativen Nervensystems möglich, was sich nachhaltig stärkend auf unser Immunsystem auswirkt.

Ergänzt wird unsere Yoga-Praxis wieder von der Arbeit mit der Stimme, angeleitet von Margarete Seyd. Sie schreibt dazu:
Die Stimme unterstützt diesen Prozess auf besondere Weise.
Sie vertieft und stärkt den Atem durch ihre Verbindung zu allen am Atemgeschehen beteiligten Muskeln und Geweben…

Mindful Compassionate Parenting – Teacher Training

Weiterbildung zum/zur MCP-LehrerIn

mit Jörg Mangold, Dominik Ohlmeier und Sylke Känner

Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die achtsamkeits- und mitgefühlsbasiert mit der Zielgruppe Eltern arbeiten wollen; sei es beratend, therapeutisch, im Bildungssystem oder durch Leitung von Kursen in Mindful Compassionate Parenting.

Das von Jörg Mangold entwickelte Training „Mindful Compassionate Parenting (MCP) – Stressbewältigung und Selbstfürsorge für Eltern durch Achtsamkeit und Selbstmitgefühl” ist ein präventiv angelegter Kurs für Eltern. Er hat es auf dem Hintergrund der besonderen Kombination seiner Erfahrungen als Familienvater, aus über 25 Jahren Elternarbeit in der Psychotherapie mit Familien und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie seiner langjährigen eigenen Achtsamkeitspraxis und Tätigkeit als Achtsamkeitslehrer konzipiert. Es ist auf der Basis der evidenzbasierten und bewährten achtsamkeitsbasierten Formaten MBSR, MSC, Mindful Parenting und PNT (Positives Neuroplastizitätstraining) entwickelt und spezifisch an den besonderen Bedürfnissen von Eltern im Familienalltag ausgerichtet. MCP ist von den Krankenkassen als Präventionskurs anerkannt und wird bezuschusst, sofern alle Voraussetzungen der Kursleitung erfüllt sind.

Die Ausbildung bietet die Vermittlung der neurowisssenschaftlichen Hintergründe, ein vertieftes erfahrungsorientiertes Erarbeiten des Konzeptes und vor allem viel Raum, um in Teach-Back-Gruppen das Anleiten der zentralen Kurselemente selbst einzuüben. Teilnehmer erhalten ein Lehrerzertifikat sowie ein umfassendes Print- und Audio-Material-Paket, mit dem sie eigenständig „MCP – Mindful Compassionate Parenting Kurse“ anbieten können. Der erste Kurs sollte mit begleitender Online-Supervision durchgeführt werden.

Mindful Compassionate Parenting – Teacher Training

Weiterbildung zum/zur MCP-LehrerIn mit Jörg Mangold, Dominik Ohlmeier und Sylke Känner

Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die achtsamkeits- und mitgefühlsbasiert mit der Zielgruppe Eltern arbeiten wollen; sei es beratend, therapeutisch, im Bildungssystem oder durch Leitung von Kursen in Mindful Compassionate Parenting.

Das von Jörg Mangold entwickelte Training „Mindful Compassionate Parenting (MCP) – Stressbewältigung und Selbstfürsorge für Eltern durch Achtsamkeit und Selbstmitgefühl” ist ein präventiv angelegter Kurs für Eltern. Er hat es auf dem Hintergrund der besonderen Kombination seiner Erfahrungen als Familienvater, aus über 25 Jahren Elternarbeit in der Psychotherapie mit Familien und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie seiner langjährigen eigenen Achtsamkeitspraxis und Tätigkeit als Achtsamkeitslehrer konzipiert. Es ist auf der Basis der evidenzbasierten und bewährten achtsamkeitsbasierten Formaten MBSR, MSC, Mindful Parenting und PNT (Positives Neuroplastizitätstraining) entwickelt und spezifisch an den besonderen Bedürfnissen von Eltern im Familienalltag ausgerichtet. MCP ist von den Krankenkassen als Präventionskurs anerkannt und wird bezuschusst, sofern alle Voraussetzungen der Kursleitung erfüllt sind.

Die Ausbildung bietet die Vermittlung der neurowisssenschaftlichen Hintergründe, ein vertieftes erfahrungsorientiertes Erarbeiten des Konzeptes und vor allem viel Raum, um in Teach-Back-Gruppen das Anleiten der zentralen Kurselemente selbst einzuüben. Teilnehmer erhalten ein Lehrerzertifikat sowie ein umfassendes Print- und Audio-Material-Paket, mit dem sie eigenständig „MCP – Mindful Compassionate Parenting Kurse“ anbieten können. Der erste Kurs sollte mit begleitender Online-Supervision durchgeführt werden.

Achberger Oster-Seminar2020 – FÄLLT AUS!

Das Geld in seinem Kreislauf von Geburt, Tod und Auferstehung. Eine österliche Betrachtung des Entstehens, Vergehens und der Neuschöpfung des Geldes.

Das Oster-Seminar (eventuell ergänzt durch ein Kolloquium) findet vom 10.-12. April 2020 statt.Es beginnt am Karfreitag mit dem Abendessen und endet am Ostersonntag um 17:00 Uhr. Vorbereitet und geleitet wird es von Herbert Schliffka.

Wir beginnen am Karfreitag mit einem einführenden, um Dialog bemühten Beitrag. Am Karsamstag beginnt voraussichtlich die Seminararbeit, bei der alle Teilnehmer sich mit ihren Beiträgen nach den kurzen Impulsreferaten in das Gespräch einbringen können. Eventuell kann dieser offene Gesprächsteil vorher in einem Kolloquium fachlich qualifizierter Teilnehmer vorbereitet werden.

Wir wollen versuchen, das dienende Wesen des Geld in einer zukunftsträchtigen Weise zu verstehen. Und zwar so, dass wir die dreifache Aufgabe und die damit verbunden Rechtfaktoren des Geldes, die im volkswirtschaftlichen Prozess wirken, begreifen können. Das wird eine Kernaufgabe der seminaristischen Arbeit sein.

Rudolf Steiner sagt am 31.7.1922 im 8. Vortrag des Nationalökonomischen Kurses (NÖK) zum rechtlichen Wirken des Geldes im volkswirtschaftlichen Prozess, dass „… in dem Augenblick, wo Geld auftritt im volkswirtschaftlichen Verkehr, … wir ganz anschaulich das Auftreten der Rechtsfaktoren“ sehen (GA 340 S.117, alle folgenden Zitate ebd.). Wie können wir das verstehen? Und weiter sagt er: „…was ich mit dem Geld als Recht erworben habe“, gliedert sich ebenso wie die menschlichen Fähigkeiten in den volkswirtschaftlichen Prozess ein. „Das Geld als die … Verwirklichung des Rechtes“ verkörpert sich „draußen in der Ware“. Das wollen wir begreifen.

Und zusammenfassend sagt Steiner dann zu dieser Integration im volkswirtschaftlichen Prozess: „…damit haben wir in diesen ganzen Prozess hineingestellt das Recht und die Fähigkeiten des Menschen. Wir haben also innerhalb des volkswirtschaftlichen Prozesses selber eine Gliederung gefunden, die eine Dreigliederung ist. “

Es geht also um eine „Economy for Future“, die eine globale Solidarität auf der Grundlage einer naturpflegenden Produktion ermöglicht, damit im Ergebnis der weltweiten, freien Zusammenarbeit alle Menschen in der Welt ihre individuellen Bedürfnisse durch gegenseitige Hilfe befriedigen können.

Alle sind eingeladen, die sich in der gemeinsamen Denk- und Gesprächsarbeit auf den Vergehens-Prozess des Geldes einlassen und sich mit auf den „Abstieg ins Totenreich“ begeben wollen, um selbst mitzuerleben, wie die Seelen, die in den materialistischen Vorstellungen vom Geld gefangen sind, sich geistig davon befreien können. Diese Gefangenschaft ermöglicht im sozialen Organismus die „Herrschaft des Geldes“ (R. Steiner 19.10.1919, GA 191). Die geistige Befreiung von den materialistischen Vorstellungen vom Geld ist die Voraussetzung dafür, dass die Herrschaft des Geldes im sozialen Leben beendet werden kann. Denn sie lässt uns den Sterbevorgang und die Auferste-hung des Geldes begreifen und im sozialen Leben gestalten.

Eine Aufgabe der sozialen Kunst.

 

Die Zukunft einer dem Leben dienenden Landwirtschaft – FÄLLT AUS!

Frühlingstagung des Internationalen Kulturzentrum Achberg e.V.

Weitere Infos siehe unten (Plakat und Flyer)

Plakat_DieZukunfteinerdemLebendienendenLandwirtschaft

Flyer_DieZukunfteinerdemLebendienendenLandwirtschaft

Mit der Tagung: “Die Zukunft einer dem Leben dienender Landwirtschaft” setzen wir die Frühlingstagung des Internationalen Kulturzentrum Achberg von 12. April, abends bis 14. April mittags fort (Erster Teil: ››› Das Geld in seinem Kreislauf von Geburt, Tod und Auferstehung) . Es wird in dieser Tagung um die Würde aller Lebewesen (Tier, Pflanze, Erde, Mensch) gehen und um die daraus erwachsende Landwirtschaft und um fruchtbare Wirtschaftsformen, die dieses ermöglichen. Das Programm mit weiteren Informationen über die verschiedenen Tagungsabschnitte (an denen unabhängig von einander teilgenommen werden kann) finden sie hier.

Verantwortlich für die Organisation der Tagung:

Loes Swart, Internationales Kulturzentrum Achberg, Peter Bohner, Demeterhof, Dentenweiler

Mitwirkende:

Nikolai Fuchs (1963) ist gelernter und
studierter Landwirt war früher auf allen
Ebenen der biodynamischen Landwirtschaft
und daneben in Berlin, Brüssel und Genf im
Umkreis von WTO und UNO tätig. Seit gut fünf
Jahren ist er Vorstand der GLS Treuhand in
Bochum und daneben Aufsichtsratsvorsitzender
der BioBoden Genossenschaft, Vorstand der
BioHöfe Stiftung und Stiftungsrat der
Zukunftsstiftung Landwirtschaft, sowie Beirat
der „Lebendige Landwirtschaft GmbH“. In
seinem jüngsten Buch beschäftigt er sich mit
Evolutionärer Landwirtschaft.

Karl von Schwanenflügel (1956) ist Krankenpfleger, Dipl. Ing. Agrar und Metzgermeister. Nach Studium, Wanderjahren und der Führung einer Alp leitete er 25 Jahre einen Demeterbetrieb im Windrather Tal. Neben der Arbeit am gesamten Hoforganismus war die Pflege, Entwicklung und Züchtung der Tiere sein Herzensanliegen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Ausbildung junger Menschen und die Arbeit mit Schulklassen.

Holger Meyer zur Müdehorst (1972) ist gelernter und studierter Landwirt und Jugend- und Heimerzieher, nach zehn Alpensommern und vielfältigen pädagogischen, sozialtherapeutischen und landwirtschaftlichen Praxiszeiten, seit 2015 Betriebsleiter am Hof Hermannsberg am Bodensee.

Florian Wagner (1992) hat den biologisch dynamischen Jahreskurs der Landbauschule am Dottenfelderhof besucht und ist jetzt an der neuen Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung.

Dipl.-Ökon. Gerhard Meister (1960) ist Vorstandsmitglied des Internationalen Kulturzentrums Achberg e.V., einer Werkstätte für den Impuls der Dreigliederung des sozialen Organismus, gegründet 1971. Das Achberger Kulturzentrum hat in seiner Geschichte immer mit Menschen verschiedener Denkrichtungen zusammengewirkt. Die verbindende Idee war und ist eine menschen- und naturgerechte Gesellschaftsentwicklung jenseits der Ideologien von Kapitalismus und Kommunismus

››› Anmeldung (auf der Webseite des Humboldt-Hauses)

Kosten inklusive Tagungsgebühr und Vollpension pro Tag bzw. Übernachtung:

Einzelzimmer: € 85.–
Großes Zweibettzimmer: € 74,–
Kleines Zweibettzimmer: € 68,–
Mehrbettzimmer: € 58,–
Wohnmobil, Wohnwagen: € 49,–

Verpflegung ohne Übernachtung:

Frühstück: € 9,–
Mittagessen: € 15,–
Abendessen: € 13,–

Tagespauschale ohne Unterkunft oder Verpflegung: € 10,–

Ermäßigungen auf Anfrage möglich!

Bei Fragen:
tagungsvorbereitung@kulturzentrum-achberg.de

Programm


Ostersonntag, 12.4.2020

18:30 Abendessen

20:00 Filme

„Mit Kalb und Kuh auf Du und Du“

Film über die muttergebundene Kälberaufzucht der Demeter Heumilchbauern

„Nur was ökologisch ist, ist auch wirtschaftlich“

Film über den artgerechten Umgang mit Tieren am Demeter-Hof in Rengoldshausen.

 

Ostermontag, 13.04.2020

10:00
„Der Sozialvertrag zwischen Mensch und Tier“

• Was kann unsere Aufgabe im Zusammenleben mit den Tieren sein?

• Wie gestalten wir den Tod bei unseren Haustieren?

• Haben Tiere Rechte?

• Wie können wir die Tiere in unsere Entwicklung mitnehmen?

Vortrag von Karl von Schwanenflügel

Anschließendes Gespräch

13.00 Mittagessen

14:30
„Neue Wege in Tierhaltung und Vermarktung“

Bericht aus der Praxis eines Demeter-Betriebes und dem Wirtschaftsverein Demeter Heumilchbauern

Vortrag von Holger Meyer zur Müdehorst

Anschließendes Gespräch

18.30 Abendessen

20:00
„Wie werde ich zum Mitarbeiter der Kuh?

Wege zu einer gesunden Ökonomie in der Landwirtschaft“

Podiumsgespräch mit Holger Meyer zur Müdehorst, Florian Wagner und Gerhard Meister

 

Dienstag, 14.4.2020

10:00
„Wege aus der industriellen Landwirtschaft – Brauchen wir ökonomisch-ökologische Revolution zur Rettung der Erde?“

Vortrag von Nikolai Fuchs
Gesprächsrunde

13.00 Mittagessen

 

Tagungsende