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Humboldt?

Humboldt?

WILHELM VON HUMBOLDT ist unser Namenspatron. Dieser bedeutende Geist der Goethezeit hat in seinen „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“, einen zukunftsweisenden, sehr aktuellen Keim für die Sozialgestaltungen des selbstverantwortlich tätigen Menschen gelegt.

 

 


 

 

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt (* 22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann.

Als Bildungsreformer initiierte er die Neuorganisation des Bildungswesens im Geiste des Neuhumanismus und betrieb die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.

Zusammen mit seinem Bruder Alexander von Humboldt zählt er zu den großen, fortwirkend einflussreichen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte.
Während Alexander dabei vor allem der erd- und naturwissenschaftlichen Forschung neue Horizonte erschlossen hat, lagen die Schwerpunkte für Wilhelm in der Beschäftigung mit kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, der analytischen Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung als Reformmotor im Schul- und Universitätswesen und als preußischer Diplomat.

Inmitten aller Vielfalt der von aufklärerischen Impulsen bestimmten, gemeinwohlorientierten Betätigungen in Politik, Bildungswesen, Kultur und Wissenschaft hatte Wilhelm von Humboldt stets zugleich die Auslotung und Bildung der eigenen Individualität und Persönlichkeit im Blick.

mehr in WIKIPEDIA 

INKA?

INKA?

Das Internationale Kulturzentrum Achberg (INKA) ist ein “Ort, der dem Ziel gewidmet ist, für die Alternative eines „dritten Weges“, jen­seits von Kapitalismus und Kommunismus, zu wirken. Mit dieser Idee knüpfen die Mitarbeiter des Kultur­zen­trums an den Impuls der „Drei­gliederung des sozialen Organismus“ an, den Rudolf Steiner um das Ende des 1. Weltkriegs, also vor beinahe 100 Jahren, dem Mitteleuropa jener Zeit zu ver­mitteln versuchte. In diesem Sinne will das INKA mit seiner Tagungsstätte, dem Humboldt-Haus ein Ort der Begegnung und Bewegung sein.” (Selbstbeschreibung des 1971 gegründeten Zentrums auf der Website des INKA)

„Die Dreigliederer Wilfried Heidt und Peter Schilinski begründeten 1971 zusammen mit anderen in Achberg ein Internationales Kulturzentrum (INKA). Es war als Forum der Begegnung zwischen allen ausgelegt, die einen “dritten Weg” zwischen Kapitalismus und Staatssozialismus suchten. Zu denen, die an den Tagungen mitwirkten, gehörten ab 1973 Prager Reformer wie Ota Sik, der frühere Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsident der CSSR, und Eugen Löbl, früher Staatsbankpräsident in Bratislava. Als Ideengeber trat dort besonders der Physiker und Sozialwissenschaftler Wilhelm Schmundt (1892 – 1992) in Erscheinung. Ihm zur Seite trat der Künstler Joseph Beuys. Er hatte schon viele Jahre Schilinskis Zeitschrift[1] bezogen und war im Frühjahr 1973 Heidt begegnet. Seine Zusammenarbeit mit Wilhelm Schmundt, den er als ‘unseren großen Lehrer’ bezeichnete, wurde sehr intensiv.“ (Lit.: Strawe 2011, S. 674)

“Das Internationale Kulturzentrum Achberg veranstaltet mehrmals im Jahr Tagungen zu aktuellen Fragen im Zeitgeschehen. Der Fokus liegt dabei auf der Aufgabe der Neugestaltung des sozialen Organismus (Impuls der Dreigliederung)”

Kontakt:

Internationales Kulturzentrum Achberg e.V. | Panoramastr. 30 D-88147 Achberg | Tel. 08380 335 | communication@kulturzentrum-achberg.de|

 

Veranstaltungen des Internationalen Kulturzentrum Achberg e.V.

Der gemeinnützige Verein setzt sich ein für eine freie Entfaltung der Kultur und einen demokratischen Rechtstaat (auf Grundlage von Wahlen und Abstimmungen), für ein am Bedarf orientiertes Wirtschaftsleben, sowie dem Ganzen dienendes Geldwesen. Von 1971 bis heute ist das Kulturzentrum ein Ort für Begegnung zu diesen Fragen und für daraus entstehende Initiativen und Projekte. Regelmäßig finden Tagungen und Seminare zu verschiedenen Themen statt.

Infos unter:

www.impuls21.net


www.kulturzentrum-achberg.de


www.ig-eurovision.net


www.volksgesetzgebung-jetzt.de


www.wirsinddeutschland.org


www.creditinitiative.eu/de/


www.europe2019.net/

das Haus

das Haus

Unseren Gästen bieten wir im Humboldt-Haus seit mehr als drei Jahrzehnten Raum und Möglichkeit für

Tagungen, Kurse und Feste,
künstlerische Veranstaltungen
und musikalische Veranstaltungen

Dafür stehen Ihnen zur Verfügung:

das Hotel – auch für Individualgäste,
der große Saal,
zwei Seminarräume,
der Restaurant-Bereich mit öffentlichem Café

Ihnen sind Ruhe, Besinnung und der Platz für geistiges Arbeiten wichtiger?

Unser Haus bietet reichlich Platz für alles – und ist eingebettet in ein sehr großes, gepflegtes Wiesengelände – herrlich auch für Erholung, Camping und Sport.

Und das in den Sommermonaten beliebte Schwimmbad vor dem grandiosen Allgäuer Panorama ergänzt das attraktive Angebot für Ihre Aktivitäten.

Der große Parkplatz direkt am Haus bietet ausreichend Platz für alle Besucher-PKW sowie für Busse.

  • Verschiedene gemütliche Sitzecken laden zum verweilen ein.
  • Unser 90 m² großer Aufenthaltsraum mit offenem Kamin lädt zu geselligen gemeinsamen Stunden ein.
  • Unser Kinderspielplatz mit Spielhaus und Rutsche bietet Platz zum Toben für unsere kleinen Gäste.
  • Bei Regenwetter haben wir für Sie einen überdachten Tischtennis-, Kicker- und Dartraum.
  • Unser Grillplatz direkt neben unserer gemütlichen Terrasse lässt Hüttenflair aufkommen.

 

Tagungen – Hotel – Café – Feste und Feiern – Ausstellungen – Konzerte – Veranstaltungen